Einladung 70 Jahre Israel - Eine filmische HommageEine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Kooperation mit Jüdisches Museum Frankfurt/Museum Judengasse, Medienzentrum Frankfurt und Filmhaus Frankfurt.Herzliche Einladung in die Cinema Kinos am RoßmarktDienstag, 29. Mai 2018, 18 Uhr„70 Jahre Israel" – Die Riklis-Filmnacht In Anwesenheit von Regisseur Eran RiklisEintritt frei, begrenzte Teilnehmerzahl,Anmeldung erforderlich bei:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!he Einladung ins Museum Judengasse, FrankfurtMittwoch, 30. Mai 2018, 20 Uhr„70 Jahre Israel"– KurzfilmnachtIsrael im Kurzfilm: Gezeigt wird eine Auswahl an Kurzfilmen von Studierenden der Filmschule des Sapir College, Israel.Eintritt 8 Euro, begrenzte Teilnehmerzahl,Ticket-Vorverkauf im Museum Judengasse Das Projekt ...
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Unsere Gedanken und unsere kreativen Ideen entstehen heute zwischen "analogem" Freundeskreis, Social Media und irgendwo im freien Netz. Wie bilden wir in dieser Welt unsere Meinung? Durch wen oder welche Informationen wird sie geformt und beeinflusst? Welche Fähigkeiten brauchen wir um selbst aktiv zu werden und die digitale Welt mitzugestalten? Im Rahmen der visionale17 bietet "Digitale Welten" Workshops mit Medienkünstler*innen und Designer*innen für Jugendliche rund um digitale Gestaltung, Animationsfilm, Filmsounddesign, Electronics und Medienkunst. Es werden eigene Filme und Kunstwerke zum visionale17-Thema MeinungsFREIHEIT erarbeitet und vom 09.-12. November während der visionale17 ausgestellt. Die Workshops finden im Gallus Theater, bei der Frankfurter Agentur MESO Digital Interiors...
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REFUGE – STORIES OF THE SELFHELP HOMEDokumentarfilm 2012, in englischer Sprache mit deutschen UntertitelnDonnerstag, den 26. Oktober 2017, 19.00 UhrMit unserer Filmreihe „Eastend Screenings" laden wir Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer sowie eine interessierte Fachöffentlichkeit zu einem exklusiven Screening ein, bei dem auch die Filmemacher anwesend sind. Wir möchten damit den Austausch zwischen Publikum und Regisseur unter pädagogischen Gesichtspunkten initiieren und somit den Einsatz von Filmen in der Bildungsarbeit. Der Film: "Refuge" ist eine einstündige Dokumentation, die auf 75 Lebensjahre der letzten Generation von jüdischen Holocaust-Überlebenden und -Flüchtlingen aus Zentraleuropa zurückblickt. Der Film bildet die Leben von sechs Bewohnern aus Chicago im Kontext der nationalsozia...
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„Medienleuchten" ist ein Portal des Medienzentrum Frankfurt für alle an Medienbildung interessierten pädagogischen Fachkräfte. Zu unterschiedlichen Schwerpunkten können Inhalte direkt über die NutzerInnen eingestellt werden.Jüngst wurde das Thema Inklusion aufgenommen. Ziel ist es, sowohl Medien zur Inklusion verfügbar zu machen als aber auch den Medieneinsatz (bspw. im inklusiven Unterricht) zu fördern. Das Besondere ist die interaktive Ausrichtung des Portals: NutzerInnen stellen unkompliziert Informationen ein (Erfahrungen, Kritik, Methoden, Empfehlungen u.v.a.m.) und vernetzen sich.Damit das Portal Ihren Wünschen und Interessen entspricht, sind Sie eingeladen an der inhaltlichen Ausgestaltung mitzuwirken.Was wird gebraucht? An Information & Medien, Beratung & Vernetzung, Unterr...
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​ Zwischen 1981 bis 2006 wurden mehr als 200 Video-Interviews mit Überlebenden der Frauen KZ Moringen, Lichtenburg und Ravensbrück in West- und Ost-Europa aufgezeichnet. Loretta Walz stellt die Sammlung vor und berichtet über ihre Erfahrungen mit dem Einsatz der Interviews in der Bildungsarbeit. Die Veranstaltung ist bei der Hessischen Lehrkräfteakademie akkreditiert. Ein Kooperationsprojekt von Pädagogisches Zentrum, Studienkreis Deutscher Widerstand 1933–1945 und Medienzentrum Frankfurt. Datum, Uhrzeit 31. Mai 2017, 14:00–18:00 Uhr​ ​Location Medienzentrum Frankfurt, Fahrgasse 89, 60311 Frankfurt Ablauf: 14:00 – 14:45 Uhr / Die Sammlung Begrüßung und Vorstellung Grundlage des Videoarchivs - die Interview-Sammlung: Zwischen 1981 bis 2006 wurden mehr als 200 Video-Interviews mit Überlebend...
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​ „Israel Sehen" heißt die Filmreihe, in der das Medienzentrum Frankfurt – die Bildungseinrichtung für Frankfurter Schulen - und die Deutsch-Israelische Gesellschaft Spielfilme und Dokumentationen zeigt, die sich mit Israel, Nahost, Palästina, jüdischem Leben oder dem Holocaust befassen. Israel hatte Kenntnis. Vier Palästinenser entführten 1977 die vollbesetzte „Landshut" nach Mogadischu. Der „Engel von Mogadischu", Gabriele von Lutzau half den Geiseln und überlebte. Wir zeigen „Todesspiel", Breloers Dokudrama zum Thema. Gabriele von Lutzau, heute Bildhauerin und Mitglied der DIG, ist dabei. Sie berichtet von 1977 – aber auch davon, dass sie die „Landshut", die in Brasilien verrottet, nach Deutschland holen will – als Erinnerung an den „Deutschen Herbst" vor 40 Jahren. ​Time 29. Mai 2017, ...
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  „Israel Sehen“ heißt die Filmreihe, in der das Medienzentrum Frankfurt – die Bildungseinrichtung für Frankfurter Schulen - und die Deutsch-Israelische Gesellschaft Spielfilme und Dokumentationen zeigen, die sich mit Israel, Nahost, Palästina, jüdischem Leben in Deutschland oder dem Holocaust befassen.Mit der „Propaganda in Märchenfilmen der NS-Zeit“ befasst sich der Historiker und Theologe Dr. Roland Cerny-Werner von der Universität Salzburg. Anhand von Filmbeispielen der Jahre 1933-45 deckt er die rassistischen und gesellschaftlichen Stereotypen der Nazis und die gezielte Indoktrination von Kindern auf.Dr. Cerny-Werner ist u.a. pädagogischer Begleiter der ehemaligen Lager Buchenwald und Mauthausen.Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 4.Oktober 2016 um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, bitte melden Sie sich bei Frau Claudia Korenke an (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und beachten die neue Adresse des Medienzentrums.
Vom 31. Oktober bis zum 03.November 2016 findet die Themenwoche "Die Zukunft der digitalen Gesellschaft" der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung in Wiesbaden statt. Das Medienzentrum Frankfurt unterstützt das Projekt mit drei Schüler-Workshops vom 01.-03.November. Anhand der düsteren Zukunftsvision des Kurzfilms "Invention of Trust" wollen wir mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahre ins Gespräch über Chancen und Gefahren der Digitalisierung unseres Lebens kommen. Hierbei geht es uns darum, die Jugendlichen für die Herausforderungen ihrer Zeit zu sensibilisieren und für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Daten fit zu machen. Kein Bereich unseres Lebens wird sich in den nächsten Jahren so massiv verändern wie die uns umgebende Medienwelt. Die schwierige Abgrenzung zwischen privaten und öffentlichen Sphären ist hierbei nur eine Herausforderung. Gemeinsam mit den Jugendlichen wollen wir Handlungsmaximen für den friedlichen, respektvollen und selbstverantwortlichen Umgang damit entwickeln. Das vollständige Programm der Themenwoche finden Sie hier.Die Anmeldung erfolgt über den Flyer: Flyer - HLZ Themenwoche  
Hemmungsloses Hetzen im Netz ist alltäglich geworden. Diskriminierende, menschenverachtende und zum Teil strafrechtlich relevante Inhalte werden in Sozialen Medien verbreitet und natürlich auch von Kindern und Jugendlichen wahrgenommen, im schlechtesten Fall unreflektiert reproduziert. Wie soll und muss man darauf reagieren? Was gibt es für Möglichkeiten sich zivilgesellschaftlich dagegen zu wehren, und wie kann man mit Kindern und Jugendlichen dazu arbeiten? Fachtag am 24.November 2016 9.00-16:30UhrJugend- und Sozialamt Frankfurt, Eschersheimer Landstraße 241-249, 60320 Frankfurt Fortbildung des Präventiven Jugendschutzes Frankfurt a.M. in Kooperation mit dem Netzwerk gegen Gewalt Frankfurt a.M. und der Jugendkoordination Polizei Frankfurt a.M., dem Präventionsrat der Stadt Frankfurt a.M., dem GuD im Staatlichen Schulamt Frankfurt und dem Medienzentrum Frankfurt e.V. für Pädagoginnen / Pädagogen und Multiplikatorinnen / Multiplikatorender Sozial- und Bildungsarbeit und alle weiteren Interessierten. Die Veranstaltung ist kostenlos.Die Anmeldung erfolgt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, verwenden Sie bitte für die Anmeldung diebeigefügte Excel-Tabelle.Fragen zur Veranstaltung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
Der Dokumentarfilm von Ethan Bensinger lässt Zeitzeugen des Holocaust, die während des Nationalsozialismus aus Mitteleuropa fliehen mussten, zu Wort kommen. Sie leben heute im Selfhelp Home in Chicago. Die Einrichtung, ursprünglich Ende der 1930 Jahre als Netzwerk der Selbsthilfe für jüdische Flüchtlinge gegründet, ist heute ein Altersheim. Auch Ethan Bensingers Großmutter fand hier ein Zuhause. Sein Vater stammte ursprünglich aus Frankfurt, die Mutter aus Berlin. Beide verließen 1934 Deutschland und heirateten ein Jahr später in Palästina. 1949 wurde Ethan Bensinger im neugegründeten Staat Israel geboren. 1954 entschlossen sich die Eltern, in die USA auszuwandern und lebten zuerst in New York, später in Chicago. Fünf Jahre lang hat Ethan Bensinger an dem Dokumentarfilm gearbeitet, der bereits auf verschiedenen Filmfestivals in den USA und Europa gezeigt und ausgezeichnet wurde. Am 29.11.2016  um 18Uhr zeigen wir gemeinsam mit dem Projekt "Jüdisches Leben in Frankfurt" und mit Unterstützung der Budge Stiftung den Film von Ethan Bensinger. Anschließend findet ein Gespräch mit dem anwesenden Regisseur statt. Dienstag, 29. November 2016, um 18 Uhr Im Rosel-und-Paul-Arnsberg-Saal  Henry und Emma Budge-Stiftung  Wilhelmshöher Str. 279 60389 Frankfurt am Main
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