Alia Pagin

Hyperlinks-gegen-rechts

Hyperlinks-gegen-rechts ist ein antirassistisches, antifaschistisches Informationsportal von Jugendlichen für Jugendliche. Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 17 und 27 Jahren. Ziel des Projekts ist es, Jugendliche, die sich in der Auseinandersetzung mit Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus entweder bereits befinden oder sich in diesem Bereich engagieren wollen, in ihrer politischen Arbeit zu unterstützen, die Vernetzungen untereinander auszubauen und dafür die Möglichkeiten des Mediums Internet zu nutzen. Home Eine Beschreibung hier eingeben... www.hyperlinks-gegen-rechts.de
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Einladung zum Fachtag #FakeNews

​ Fake News / Falschmeldungen sind kein neues Phänomen, allerdings bekommt es eine neue Dimension im Kontext von Sozialen Medien. In welchen Zusammenhängen entstehen Falschmeldungen und mit welcher Absicht? Wie kann man Falschmeldungen enttarnen? Welche Maßnahmen kann jede*r ergreifen um die Verbreitung zu vermeiden? Der Fachtag wird sich damit wissenschaftlich, journalistisch und medienpädagogisch auseinandersetzen. Fortbildung des Präventiven Jugendschutzes / Jugend- und Sozialamt Frankfurt a. M. in Kooperation mit dem Netzwerk gegen Gewalt Frankfurt a.M., der Jugendkoordination Polizei Frankfurt a.M., dem Präventionsrat der Stadt Frankfurt a.M., dem Projekt des HKM Gewaltprävention und DemokratieLernen (GuD) , Projekt Jugendmedienschutz des Hessischen Kultusministeriums, Basa e.V. und d...
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Fortbildungsveranstaltung in Kooperation mit vision Kino: "Film verstehen - Geschichte: HOLOCAUST"

Sich heute mit 14, 15 oder 16 Jahren in eine Zeit vor über 70 Jahren zu versetzen und über die Gräueltaten der NS-Zeit zu sprechen, fällt Jugendlichen oft schwer. Gleichzeitig haben die meisten Jugendlichen längst einiges zum Holocaust erfahren, häufig über Infotainmentformate im Fernsehen, im Internet oder über populäre Spielfilme. Bilder und Meinungen von zufälligen Begegnungen mit dem Thema haben sich oft verselbständigt: Sie geben das Gefühl, „Bescheid zu wissen", werden aber kaum hinterfragt.Das didaktische Konzept der DVD „Film verstehen | Geschichte: Holocaust" verbindet die Themen Film und Holocaust. Die Filmausschnitte werden genutzt, um zu erkunden, wie eine bestimmte Inszenierung ein Thema des Holocaust aufgreift und darstellt. So öffnet Film als Leitmedium der Jungen den Schüle...
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Safer Internet Day - Aktionswoche und neues Handbuch zu "Cybermobbing"

Am 07. Februar findet wieder der internationale Safer Internet Day statt. Der Safer Internet Day will Nutzer ermutigen, sich gemeinsam für ein besseres Internet einzusetzen. In diesem Sinne will auch klicksafe Schulklassen, Organisationen, Unternehmen, Prominente und Medien zum Mitmachen animieren: Beim kommenden Safer Internet Day sollen auf vielen Ebenen positive Zeichen gegen (Cyber) Mobbing gesetzt werden – zum Beispiel mit eigenen Foto- und Filmprojekten sowie Aktionen in Schulen und im Internet. Direkt ansprechen werden die Initiatoren bei klicksafe hier vor allem auch die vermeintlich „Unbeteiligten“ (engl. Bystander), die zwar von Mobbing-Fällen in ihrem persönlichen Umfeld wissen, sich aber bislang noch nicht für das Mobbing-„Opfer“ eingesetzt haben: Getreu dem Motto „Power for good“ (siehe „Anti-Bullying-Week“ in Großbritannien) ist es nie zu spät, Gutes zu tun. Entsprechend startet klicksafe zum Safer Internet Day 2017 die STOP MOBBING-WOCHE (7. bis 14. Februar), zu der es auch eine eigene Aktionsseite im Internet geben wird. Mehr Informationen zum Safer Internet Day und zu den Möglichkeiten, sich daran mit eigenen Aktionen zu beteiligen bietet die klicksafe-Homepage (www.klicksafe.de).Pünktlich zum Safer Internet Day 2017 veröffentlicht klicksafe nun ein neues umfassendes Handbuch zum Thema (Cyber) Mobbing. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Frage, wie solche Fälle insbesondere an Schulen effektiv...
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Einladung "Israel Sehen", Vortrag zu Carl Laemmle - der Retter von Hollywood

„Israel Sehen“ heißt die Filmreihe, in der das Medienzentrum Frankfurt – die Bildungseinrichtung  für Frankfurter Schulen -  und die Deutsch-Israelische Gesellschaft  Spielfilme und Dokumentationen zeigt, die sich mit Israel, Nahost, Palästina, jüdischem Leben in Deutschland oder dem Holocaust befassen. „Carl Laemmle – der Retter aus Hollywood“: der Auswanderer aus Oberschwaben gründete die Universal Studios und produzierte Welterfolge wie den „Glöckner von Notre Dame“ oder „Im Westen nichts Neues“. Und er ermöglichte Hunderten deutscher Juden die Flucht in die USA.Diese spannende und anrührende Geschichte wird im Vortrag dargestellt von Dr. Rainer Schimpf, Kurator der weltweit ersten Laemmle-Ausstellung, die derzeit in Stuttgart zu sehen ist.16. Januar 2017, 19 Uhr, im Medienzentrum Frankfurt, Fahrgasse 89, 60311 Frankfurt, Eintritt freiAnmeldungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Ausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart finden Sie hier:http://www.carl-laemmle-ausstellung.de/
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Preisträger der visionale16

Die Preisträger der 28. visionale Hessen stehen fest! Feierliche Preisverleihung der Frankfurter Filmpreise im Gallus Theater am Sonntagabend Die hochkarätige visionale-Jury, bestehend aus Ralph Förg (Filmhaus Frankfurt), Christine Kopf (Deutsches Filminstitut), Angela Freiberg (Quartiermanagment Preungesheim), Jan Tussing (Freier Journalist), Alexander Conrads (Filmemacher), Olga Petrova (Filmemacherin) und Yi "Hugo" Hyung-Guhn  (Filmemacher), hat sich entschieden: aus einem bunten, spannenden Kurzfilmprogramm mit insgesamt 68 Filmen von jungen Filmemachern im Alter bis 27 Jahren wurden in fünf Alterskategorien und zum Sonderwettbewerb der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung gestern um 18 Uhr die Frankfurter Filmpreise in Anwesenheit der Dezernentin für Integration und Bildung, Frau Sylvia Weber, vergeben. Die Preise sind mit insgesamt 5100 Euro dotiert. Die visionale16, das größte hessische JugendMedienFestival, fand dieses Jahr zum 28. Mal statt (11.-13. November 2016 im Frankfurter Gallus Theater).Junge Filmemacher von 4 bis 27 Jahren präsentierten ihre Filmarbeiten drei Tage lang vor Publikum.Aus rund 200 Einreichungen wurde dieses Jahr wieder ein spannendes, abwechslungsreiches Programm mit 68 Kurzfilmen zusammengestellt, was von einer Jury, bestehend aus Film- und Kulturschaffenden, während des Festivals gesichtet und gestern Abend ausgezeichnet wurde („Frankfurter Filmpreis“).Die Veranstalter – das Medienzentrum Frankfurt, das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main, das Filmhaus Frankfurt und das Gallus Theater -...
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Filmreihe "Israel Sehen" - NS-Propaganda im Märchenfilm

  „Israel Sehen“ heißt die Filmreihe, in der das Medienzentrum Frankfurt – die Bildungseinrichtung für Frankfurter Schulen - und die Deutsch-Israelische Gesellschaft Spielfilme und Dokumentationen zeigen, die sich mit Israel, Nahost, Palästina, jüdischem Leben in Deutschland oder dem Holocaust befassen.Mit der „Propaganda in Märchenfilmen der NS-Zeit“ befasst sich der Historiker und Theologe Dr. Roland Cerny-Werner von der Universität Salzburg. Anhand von Filmbeispielen der Jahre 1933-45 deckt er die rassistischen und gesellschaftlichen Stereotypen der Nazis und die gezielte Indoktrination von Kindern auf.Dr. Cerny-Werner ist u.a. pädagogischer Begleiter der ehemaligen Lager Buchenwald und Mauthausen.Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 4.Oktober 2016 um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, bitte melden Sie sich bei Frau Claudia Korenke an (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und beachten die neue Adresse des Medienzentrums.
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Alia Pagin

Filmreihe "Israel Sehen"

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